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Mateusz Viola arbeitet bei AKARA Solutions in Pinneberg und verantwortet die technische Seite von mp3wav.de. Stack: die Web Audio API des Browsers dekodiert die MP3 über decodeAudioData zu rohen PCM-Samples und schreibt sie als unkomprimiertes WAV (RIFF/PCM); Astro 5 als statisches Hosting-Framework; React 19 für das interaktive UI mit der Bittiefe-Auswahl. Die Konvertierung läuft komplett im Browser, keine Datei wird hochgeladen. Sein Schwerpunkt liegt auf ehrlicher Erwartung: MP3 ist ein verlustbehaftetes Format, das beim Speichern Klanganteile verwirft. Ein WAV daraus friert den vorhandenen Klang verlustfrei ein, holt aber keine verlorene Qualität zurück. Der Nutzen liegt in der sauberen, editierbaren PCM-Spur, die deutlich größer als die MP3 ausfällt. Wer 24 statt 16 Bit wählt, gewinnt Reserven fürs Mastering, keinen hörbaren Klanggewinn. Bug-Reports oder Wünsche für weitere Formate gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Mateusz
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MP3 vs WAV: verlustbehaftet gegen unkomprimiert im Vergleich
MP3 (1993) komprimiert Audio verlustbehaftet und sehr klein, WAV (1991) speichert unkomprimiertes PCM in voller Qualität. Aufbau, Kompression, Dateigröße, Klang und klare Faustregeln für die Formatwahl zwischen den beiden Klassikern.
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Das WAV-Format verstehen: RIFF, PCM, Bittiefe und Abtastrate
WAV ist ein von Microsoft und IBM 1991 eingeführter Container auf RIFF-Basis, der Audio meist als unkomprimiertes PCM speichert. Wie WAV aufgebaut ist, was im Header steht und warum es der Standard für Bearbeitung und Mastering ist.
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Verlustbehaftet gegen verlustfrei: was bei MP3 und WAV wirklich passiert
MP3 wirft beim Speichern gezielt Klanganteile weg, WAV behält jedes Sample. Wie psychoakustische Kompression funktioniert, warum eine WAV aus einer MP3 keine verlorene Qualität zurückholt und was das für deinen Workflow bedeutet.