Autoren · Profil
Jan-Tristan Rudat ist Redakteur bei AKARA Solutions und schreibt die Praxis- und Produktionsratgeber von mp3wav.de. Schwerpunkte: der MP3-Standard, den das Fraunhofer-Institut mitentwickelte und den die MPEG-Gruppe 1993 verabschiedete, mit psychoakustischer, verlustbehafteter Kompression; das WAV-Format, das Microsoft und IBM 1991 als RIFF-Container einführten und das Audio meist als unkomprimiertes PCM speichert; die Grundbegriffe Bittiefe (16 Bit CD, 24 Bit Studio) und Abtastrate (44,1 und 48 kHz) und ihre Wirkung auf Dynamik und Frequenzumfang; die praktische Frage, wann WAV die richtige Wahl ist, also bei Schnitt, Mastering, Sampling und Archiv, und wann MP3 wegen der kleinen Dateigröße praktischer bleibt; und der Umgang mit WAV in DAWs, wo unkomprimiertes PCM Generationsverluste vermeidet. Korrekturwünsche zu Quellen oder Datierungen gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Jan-Tristan
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Bittiefe und Abtastrate: was 16 Bit, 24 Bit und 44,1 kHz bedeuten
Bittiefe bestimmt den Dynamikumfang, die Abtastrate den Frequenzbereich. Was hinter 16 Bit (CD) und 24 Bit (Studio) steckt, warum 44,1 und 48 kHz die Standards sind und welche Einstellung für welchen Zweck sinnvoll ist.
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Wann WAV statt MP3? Die richtige Formatwahl in der Praxis
WAV ist erste Wahl für Schnitt, Mastering, Sampling und Archivierung, MP3 für Streaming, Versand und mobile Wiedergabe. Ein praktischer Entscheidungsleitfaden mit konkreten Anwendungsfällen für Musik, Podcast und Sprachaufnahmen.
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WAV in der Audioproduktion: Schnitt, Mastering und Lieferformate
In DAWs wie Reaper, Logic oder Audacity ist WAV das Arbeitsformat. Warum unkomprimiertes PCM Generationsverluste vermeidet, wie Bittiefe und Headroom zusammenhängen und welche Lieferformate für Podcast, Musik und Rundfunk gelten.